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Geschichte, Name, Entstehung


Die heutige Gemeinde Gurmels mit ihren 7 Dörfern hat eine Fläche von 1'727 Hektaren und ist damit flächenmässig die grösste Gemeinde im Seebezirk. Sie liegt im oberen deutschsprachigen Teil des Seebezirks und erstreckt sich entlang des linken Ufers des Schiffenensees und der Saane auf einer Länge von 12 km, berührt jedoch dieses Gewässer nur gerade in Kleingurmels auf einer Länge von 400 m. Die fast 40 km Gemeindegrenzen werden geteilt mit nicht weniger als 10 Gemeinden, darunter die Senslergemeinde Düdingen, die Bernergemeinden Kriechenwil und Ferenbalm und die französischsprachigen Gemeinden des Haut-Lac. Gurmels, das Zentrumsdorf, liegt auf halbem Weg zwischen den Autobahnanschlüssen der A12 Düdingen und der A1 Murten auf einer Höhe von 542 M. ü. M. Diese Lage hat von jeher die Geschichte von Gurmels und seiner Nachbardörfer geprägt.

Die Geschichte aller Ortschaften der Gemeinde Gurmels ist eng miteinander und während Jahrhunderten auch mit jener der Herren von Vivers verbunden. In den Akten treten sie erstmals im Jahre 1153 auf. Dass die Gegend jedoch schon viel früher besiedelt war, davon zeugen zahlreiche Funde und Entdeckungen in der Region. Aus der Zeit um 5000 v.Chr. stammen Funde am Südufer der Bibera und im Brüel, die darauf deuten, dass Jäger und Fischer hier ansässig waren. Siedlungsspuren und ein bedeutendes Gräberfeld auf dem Dürenberg mit schönen Beigaben weisen auf eine Besiedlung in der Römerzeit (1. - 5. Jahrhundert n.Chr.) hin.

Zu den verschiedenen Dörfern finden Sie detailliertere Angaben auf den nachfolgenden Seiten.

Weitere geschichtliche Ereignisse können Sie dem Dokument unterhalb entnehmen.
 
Jahrzahlen_Geschichte.pdf (60.2 kB)